Zwiebeln und Knoblauch – Für die Gesundheit kaum zu toppen

 

 

Wussten Sie eigentlich schon, dass die Zwiebel zur Heilpflanze 2015 gekört wurde?

Sie verbessern die Fließgeschwindigkeit des Blutes, wirken entzündungshemmend, antibakteriell, blutdrucksenkend und gefäßschützend. Das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen wird also gemindert. Der Grund? Zwiebeln und Knoblauch enthalten viele Schwefel- und Sulfidverbindungen und diese Wirkung ist vielfältig.

Zwiebeln enthalten insgesamt mehr sekundäre Pflanzenstoffe als Knoblauch, insbesondere des Flavonoids Quercetin. Dieses wirkt antioxidativ, d. h. es hilft dem Körper bei der Abwehr der aggressiven freien Sauerstoffradikale. Kurzum, ein täglicher Verzehr von Zwiebeln kann das Risiko für Krebserkrankungen hemmen und das Imunsystem stärken. Flavonoide sind übrigens hitzestabil. Den gedünsteten Zwiebeln mit Gemüse steht also nichts im Weg.

Wer kennt es nicht? Mit Zucker gekochte Zwiebeln gegen Halsschmerzen und Husten. Das funktioniert tatsächlich, weil die Thiosulfinate in der Zwiebel entzündungshemmend wirken.

Zwiebeln und Knoblauch sind in der täglichen Küche also nicht wegzudenken. Legen Sie sich einen Vorrat davon an und versuchen Sie so oft wie möglich, diese einzusetzen. Auch die rote Gemüsezwiebel entfaltet Ihre Wirkung, für alle die es etwas milder mögen.

 

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